Tipp 9: Gib in deiner Hochzeitsrede Einblicke in deine Persönlichkeit

Menschen interessiert nichts so sehr wie der Mensch. Wenn bei einer Hochzeit jemand aufsteht, an sein Glas klopft und zur Hochzeitsrede ansetzt, wollen die Zuhörer wissen: Wer ist das, der da spricht?

(Hier gibts die besten Formulierungsvorschläge für deine Rede als Trauzeuge, Trauzeugin, Brautvater, Braut oder Bräutigam.)

Das Publikum interessiert sich dabei nicht nur dafür, in welcher Funktion der Redner oder die Rednerin spricht, etwa als Trauzeuge, Trauzeugin, Brautvater oder als Mutter des Bräutigams. Die Zuhörer wollen auch wissen: Was ist das für ein Mensch, der da spricht?

Hier geht es nicht darum, in der Hochzeitsrede ein Seelen-Striptease vorzuführen. Kleine Einblicke genügen. Der Brautvater kann zum Beispiel davon erzählen, wie es war, als er einen eigenen Schwiegervater kennengelernt hat. Solche Momentaufnahmen aus der eigenen Vita geben dem Redner Kontur und machen neugierig auf mehr.

Tipp 10: Rücke Menschen in den Mittelpunkt deiner Hochzeitsrede