Tipp 14: Gib deiner Hochzeitsrede eine klare Gliederung

Damit das Publikum den Gedanken einer Hochzeitsrede folgen kann, ist es wichtig, dass der Redner selbst klare Gedanken hat. Wer als Brautvater oder Bräutigam eine Hochzeitsrede hält, sollte sich vorher genau überlegen, was er den Zuhörern zu sagen hat.

(Hier gibts die besten Formulierungsvorschläge für deine Rede als Trauzeuge, Trauzeugin, Brautvater, Braut oder Bräutigam.)

Am besten nimmt man sich ein Blatt Papier und mach eine Liste mit allem, was in die Hochzeitsrede hinein soll. Ist das geschafft, sollte der Redner als nächstes darüber nachdenken, in welcher Reihenfolge seine Gedanken vom Publikum am einfachsten nachvollzogen werden können.

Daraus ergibt sich die Gliederung der Hochzeitsrede. Wenn die Gliederung feststeht, gilt es, sich einen guten Einstieg für die Hochzeitsrede zu überlegen. Nach Möglichkeit soll der Einstig das Interesse der Zuhörer wecken und Lust machen auf mehr.

Danach kommt der Mittelteil der Hochzeitsrede, in denen der Brautvater oder der Bräutigam den Gästen seine Botschaften mitteilt. Der Schluss soll die Rede abrunden. Besonders schön ist es, wenn der Redner am Schluss seiner Hochzeitsrede noch einmal auf den Anfang Bezug nimmt.

In jedem Teil der Hochzeitsrede können Witze, Gags und lustige Hochzeitssprüche sinnvoll eingesetzt werden. Wichtig ist jedoch, dass erst die Botschaft und die Gliederung der Hochzeitsrede feststehen und der Humor anschließend daran aufgehängt wird – nicht umgekehrt.

Tipp 15: Begleite deine Hochzeitsrede nicht mit Fotos oder Filmchen